Dienstag, 25. März 2014

Bürgerforum über das Bauvorhaben „Grüne Fuge“ in Kappel/Helbersdorf


In den Jahren 2014/2015 wird die Stadt Chemnitz das Bauvorhaben "Grüne Fuge“ realisieren. Die Maßnahme, die in der Verantwortung des Grünflächenamtes liegt, dient der Gestaltung und Aufwertung des öffentlichen Raumes.

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmeschwerpunkte vorgesehen:
  • Umgestaltung des Vorplatzes rund um den Brunnen an der Sachsenhalle
  • Wegeverbindungen Scheffelschlucht/Helbersdorfer Hang
  • Entwicklung naturnaher Flächen an der Scheffelschlucht
Um die Bewohnerschaft über das Bauvorhaben zu informieren und deren Interessen und Vorstellungen mit zu berücksichtigen, veranstaltet der Bürgerverein Chemnitz-Helbersdorf e. V. zusammen mit dem Grünflächenamt ein Bürgerforum.

"Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig bei der Planung der Baumaßnahmen zu beteiligen. Sie können Fragen stellen, ihre Wünsche äußern und mit den Experten Vorschläge diskutieren, um sich bei der Entwicklung ihres Wohnumfeldes einzubringen“, so Jörg Vieweg, Vorsitzender des Bürgervereins Chemnitz-Helbersdorf e. V.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Erklärung der Bürgerplattform „Bürgernetzwerk Chemnitz-Süd“ zum Artikel „Vorwurf: Parteien unterwandern Bürgergremien“ in der Freien Presse vom 13.02.2014


Vorwurf von CDU und FDP ist absurd und de facto falsch 

 

Bürgerplattform „Bürgernetzwerk Chemnitz-Süd „verstand sich von Anfang an als parteienübergreifend


Anfang 2012 wurden von der Stadtverwaltung neue Möglichkeiten der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch gebracht. Dies kam den Vorstellungen und Wünschen der bis dahin im „Bürgernetzwerk Heckert“ zusammenarbeitenden Bürgerinitiativen und - Vereinen sehr entgegen. In einer anfänglichen Modellphase gründete sich die Bürgerplattform „Bürgernetzwerk Chemnitz-Süd“ für die Stadtteile Kappel, Helbersdorf, Morgenleite, Markersdorf und Hutholz. In ihr versammeln sich Vertreter von Vereinen, Bürgerinitiativen sowie Einzelpersonen. Dass sich dabei auch Bürgerinnen und Bürger befinden, die einer Partei angehören, war von Beginn an klar, spielte aber in der Zusammenarbeit bisher keine Rolle. Im Gegenteil, diese Tatsache wurde in der bisherigen Arbeit sehr positiv aufgenommen, sind doch Ortsgruppen der Parteien oft sehr engagiert in der Stadtteilarbeit. Mehrfach wurden deshalb auch Stadträte aller demokratischen Parteien aus dem Wahlkreis zur Mitarbeit eingeladen. Zur Auswertung der Modellprojekte liegt mittlerweile eine „Analyse der Bürgerbeteiligung in Chemnitz – Modellprojekte Bürgerplattform“ vor. Diese kommt zu dem Schluss, dass die bestehenden Plattformen gute Impulse für Bürgerbeteiligung geliefert haben und empfiehlt die Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet.

Dienstag, 28. Januar 2014

Bürgerbeteiligung erfolgreich!

Bürgernetzwerk Chemnitz-Süd unterstützt
Elternschaft der Albert Einstein Grundschule


Dass das Wohlempfinden, die Förderung und gute Betreuung von Kindern im Fokus von Politikerinnen und Politikern steht, ist nicht verwunderlich. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Schule mit Begabten- und Förderkonzepten: Die Albert-Einstein-Grundschule in der Max-Türpe-Straße 58, mit derzeit 1265 Schülerinnen und Schülern. Sie zählt damit zu den herausragenden pädagogischen Einrichtungen in Chemnitz. Dieser Fakt stand für die Direktorin Sabine Sprunk, die Elternvertretung und den Lehrkräften bis Oktober 2013 außer Frage. Was hatte sich daran geändert?

Seit Oktober letzten Jahres kursierte ein Gerücht, dass der Hort der Albert-Einstein-Grundschule, in die Schule verlegt werden sollte. Die Schulverwaltung sah darin eine Möglichkeit, bei den notwendigen Reparaturarbeiten am Hortgebäude zu sparen Diese Information führte zu Verwunderung der Lehrer- und Elternschaft und einer Unterschriftensammlung, an der sich 1200 Personen beteiligten. Der Elternratsvorsitzende Jens Belger, sowie die Direktorin legten diese den Stadtratsfraktionen und der Oberbürgermeisterin vor und sorgten damit für Aufsehen.